RINGANA

Alles fing mit einem Küchenmixer an...

Nachdem Andreas Wilfinger damals auf einer Zahnpastatube seines Sohnes sonderliche Inhaltsstoffe las, kam ihm die Idee eigene Zahnpflege herzustellen. Diese Idee entwickelte sich immer weiter und so entstanden neben der Zahnpflege noch weitere Pflegeprodukte. Mittlerweile gibt es das familiengeführte, österreichische Unternehmen Ringana, welches die frischeste und natürlichste Körperpflege produziert, schon seit 22 Jahren. Bei Bestellung wird immer frisch ab Werk geliefert. Das garantiert eine hohe Wirksamkeit des Inhalts, der ohne künstliche Konservierung nicht den Haltbarkeitsstandards der Drogeriemärkte standhält. Deshalb lässt sich Ringana auch in keinem Ladenregal finden.           

 

Ringana steht für:

 

100% Frische
100% Wirkstoff
100% Konsequenz
100% Ethik

 

Auf synthetische Zusätze, künstliche Konservierungsstoffe, Mineralöle und künstliche Duftstoffe wird komplett verzichtet. Stattdessen setzt man auf natürliche, nachwachsende Rohstoffe, was zum Thema Nachhaltigkeit beiträgt. Es gibt sowohl bei Ringana als auch bei seinen Rohstofflieferanten keine Tierversuche. Bei dem Verpackungsrücknahmekonzept und der Verpackung achtet man auf eine Schonung der Ressourcen. Es gibt keine Umverpackung. Alternativ werden die Glasflakons in kleine Bio-Baumwollhandtücher gewickelt. Zusätzlich schützen Maisstärkepops in den versandfertigen Paketen vor Glasbruch. Aus Maisstärke bestehen auch die mit Pflanzenfarbe bedruckten Produktinformationen. Allerdings gibt es auch noch Produkte, die in recyclebare Kunsstoffbehälter abgefüllt sind (z.B. das Shampoo, welches in Glas ein zu großes Gefahrenpotenzial in Dusche und Bad darstellt). Ringana setzt in der Hinsicht auf die bestmöglichste Variante und forscht weiter an neuen Möglichkeiten.

 


Klimaschutzpreis 2015

 

Das Hartberger Unternehmen Ringana stellt Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmittel her und ist seit jeher auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Ein gut durchdachtes Gesamtkonzept setzt auf alle für den Klimaschutz besonders relevanten Themen: Von der eigenen Stromerzeugung, Nutzung von Biomasse-Fernwärme, über ein Elektroauto für Dienstfahrten, bis hin zu wiederverwertbaren Verpackungen. Eine Supermarkt-Ruine wurde auf einen hohen Energieeffizienzstandard gebracht statt einen Neubau auf der grünen Wiese zu errichten. Dazu kommt eine starke regionale Verankerung, etwa durch die Auswahl von ortsansässigen MitarbeiterInnen und die Kooperation mit lokalen NGOs. Das finale Ziel ist bewusst unerreichbar gesteckt– in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz immer am neuesten Stand zu bleiben. Aktuell wird etwa die Kühlung auf eine mit Sonnenenergie betriebene Prozesskälteanlage umgestellt. Und das ist sicher nicht das letzte Projekt bei Ringana!